Volkert
Der Zentralbaum im Steinkreis spricht (18.6.25; 16:30)
Ein Bericht von Volkert – ein Gastbeitrag
Nachdem ich zuerst dem Steinaltar einen Besuch abgestattet hatte, wobei ein Stein immer noch am Boden lag und von mir nicht bewegt werden konnte, ging ich weiter zum Zentralbaum, begrüßte und umarmte ihn.
Ich setzte mich in Blickrichtung zum Feld auf den Waldboden und lehnte mich an den Baumstamm.
Dort saß ich mit geschlossenen Augen eine ganze Weile und versuchte, ohne Erwartungshaltung einfach nur zu sein.
Als ich meine Augen öffnete, sah ich auf den schmalen, mit Steinen gesäumten Weg vor mir und bemerkte, dass jemand bereits zum 2. Mal eine große Menge an Ästen und Zweigen auf die Einfassungssteine auf den Weg wie aufgestapeltes Kaminholz gelegt hatte. Ich spürte, dass der Steinkreis mich bat, die zahlreichen größeren und kleineren Zweige vom Weg und den Steinen zu entfernen, damit die Steinkreisenergie wieder fließen könnte.
So begann ich, die Zweige und Äste rechts und links vom Weg abzulegen.
Als ich diese Aufgabe beendet hatte, ging ich über den freigeräumten Weg und zum Ausgang (Feld). Dabei versuchte ich, die Energie meiner Hände mit der Energie der Steine zu verbinden, fasste die größeren Portalsteine an und streichelte sie.
Dann ging ich über den Stein-Energieweg wieder zurück zum Zentralbaum und umarmte ihn mit beiden Armen und legte meine Wange an die Rinde. Nachdem ich ein paar Minuten so gestanden hatte, bat mich der Baum nach links zu gehen, aber am Baumstamm zu bleiben. Ich blickte über den eingefassten Steinweg und hörte das Wort „Symmetrie“. Tatsächlich waren alle Steine der drei aufeinanderfolgenden Steinkreise exakt symmetrisch ausgerichtet.

Die 3 Kreise waren mit jeweils 2 konzentrischen Kreisen (siehe Fotos) durch Steine besetzt und am Anfang und Ende des Weges mit größeren Portalsteinen.
Als ich vom Zentralbaum durch die Portalsteine hindurchblickte, sah ich, dass eine gerade Linie nach den Wegen und den 3 Steinkreisen direkt zum Nachbarbaum führte. Als ich durch diese heiligen Steinkreise zum anderen Baum ging, konnte ich feststellen, dass er aus dieser Perspektive genauso symmetrisch aussah. Zurück am Zentralbaum kam folgende Botschaft zu mir:

„So wie die Steine an ihrem Platz liegen und zum Gesamtbild dieser Steinkreise beitragen, seid auch ihr Menschen hier, um an eurem Bestimmungsort eure Seelenaufgabe zu erfüllen.
So wie du hier über den Blick durch die Portalsteine mit dem Nachbarbaum verbunden bist, ist die Verbindung mit den Bäumen (und der Natur, der Anorganik und den tellurischen Wesen, meine Anmerkung) deine Seelenaufgabe.
Wenn alle Menschen „an ihrem Platz“ der Seelenaufgabe sind, ergibt sich ein symmetrisches, harmonisches Gesamtbild wie in den drei symmetrischen Steinkreisen. (Harmonisches Miteinander Mensch, Natur und Schöpfungsreiche – auch Kommunikation).
So wie du im Blick mit den Bäumen in einer geraden Linie verbunden bist, so seid ihr auch mit der Urquelle, der Schöpfergöttin, direkt verbunden. So wie du vorhin die zahlreichen Zweige vom heiligen Steinweg entfernt hast, damit die Energie wieder besser fließen kann, musst du auch auf deinem Weg „die Zweige wegräumen“, um dich wieder an den direkten Energiefluss anzuschließen, um diese Sprache (Anm. Telepathie und Lichtsprache) und göttliche Energie, die bereits aktiviert ist, in dir wieder zu spüren und zu fühlen.“
Diese Verbindung der Steine und Steinkreise, die auch als Lebenskreise oder Tyrkreise* betrachtet werden können, und uns Menschen, hat mich sehr beeindruckt.
Ohne die Hilfe des Zentralbaums und seiner telepathischen Botschaft wäre ich von selbst auf diesen so schön beschriebenen Zusammenhang nicht gekommen.
* Tyrkreis – Gott des ewigen Lebens, der ewigen Jugend – Wiedergeburt
Weiter auf Seite 3 – Kraftplätze im Kanton Zürich
