Gerechtigkeit
Gerechtigkeit – Das Ego-Mania-Trüffel-Rüssel-Schlüssel-Schwein
Wortzauber – Literatur – Gedichte – Geschichten
Gerechtigkeit – Das Ego-Mania-Trüffel-Rüssel-Schlüssel-Schwein
Ein Häschen saß auf einen Baum, man sah es kaum. Wie kam das Häschen auf den Baum?
Man glaubt es kaum …
„Dies ist die Geschichte des Volkes der SKINTARI – der Gestaltwandler.Und was aus ihnen wurde, sind wir.“ Die Urmutter und die Erste Linie Am Anfang aller Zeiten, als die Erde noch jung war und ihre Formen nicht festgelegt, als Berge…
Der Wandelnde Michael schwieg. „Das ist unsere Geschichte, die wir den Kindern erzählen. Im Rudelhaus kannst Du mehr erfahren“. Dann sah er sich aufmerksam um. Scannte die Gegend ab und sagte: „Hier ist ein guter Platz zum Rasten. Wir werden…
Zweiter Teil – Die Höhle Ich fuhr hoch. Wieder war ich orientierungslos. Aber nur für einen kurzen Moment. Die Höhle! An meiner Brust lag der kleine Welpe und schlief friedlich. Seine Pfoten zuckten kurz, als würde er träumen, dann seufzte…
Erster Teil Ich wachte auf. Für einen Moment wusste ich nicht, wo ich war. Dann kam es zurück – Virginia! Ich konnte diesen seltsamen Drang in mir nicht erklären. Virginia! Du hast mich gerufen! Her bin Ich! Oh ja! Mein…
Der kleine Julian liebt den Wald und seine Bewohner. Eines Tages wird er in ihren Kreis eingeladen, um der Erzählung eines hohen Waldgeistes zu lauschen, die davon kündet, dass sich die Welt verändert.
Éala, die Meerfrau, erzählt über ihre Heimat im Atlantik um die Insel Irland und über ihre Schwester Alyssa, die anmutige Meerschaumtänzerin.
Die Hummel Brumsl setzt sich nieder auf den Flieder. Kommt Frau Fliederbusch daher –
und beschwert sich sehr „es kommen keine Kinder mehr“ …
Meinen feinen Duft zu riechen.
Wortspielerei. Erzähl und Antwortspiel: Ich ging mal in die Stadt: „Ich auch“. Da ging ich in einen Laden. „Ich auch“ …
Ridl-Radl-Rutsch, wir fahren mit der Kutsch. Die Kutsche hat ein Loch, wir fahren aber doch …
Malen und Zeichnen gerne mit bunten Stiften
springen hinauf zu hohen Lüften
purzeln hin und purzeln her –
so als ob das gar nichts wär …
Weil das Gute mich beschützt
Mich gestern, morgen und auch jetzt
Stets auf Händen trägt
Auf Händen trägt
Wie die Jahre so unbemerkt vergehn,
Herbstwinde in mein Leben wehn,
Graues Haar mir die Geschichte erzählt,
die mich irgendwie auch quält …
Feines Gefieder-Tier Wesen der ganz feinen Art, In kindlicher Unschuld daheim, Bescheiden und für sich allein, Hegt es seinen inneren Frieden, Lacht aus tiefster Liebesfülle, In die laute Welt hinein. Deckt sein Goldgefieder zu, Hält sich sanft gekonnt in Ruh,…
Ich bin klein,
doch als Seele schon groß.
Lebte hier schon als Frau Milch
und Herr Kloß.
Weiter zu werden im Sonnenschein!
In eine Welt einzufließen,
ohne mein und dein …
Liebe Freundin,
wir haben uns mal wieder getroffen,
spontan fuhr ich zu dir
an den See.
Ein in bairisch verfasstes Kinderlied: A Tautropfen auf dem Bleamal. Znnaaaxd bin ii af da Wiesn ganga, hob ghabd aa groß verlanga, sBlemal zbrocken- für die Vase vo meine Base …
Kleines Licht. So sag mir wer du bist, kleines Licht und sende dein Licht in die Welt, kleines Licht
Eine andere Welt. Gedanken fließen aus dem Herzen, ganz ohne Schmerzen. Sie werden ohne Schmerzen geboren, den Sinn dahinter verloren, der Wein ist vergoren …
Herzenslied – Herzensleid. Will heilen, mein Herz, groß ist der Schmerz. Kann Nachts nicht mehr ruh´n, was soll ich tun? Mein göttliches Sein – wirds wohl sein? …
Das große Wir. Finde ich es HIER? Finde ich es in mir, das große Wir? Du und ich, und ich und Du, finde ich in mir die Ruh?
Gedanken in Dankbarkeit seinen Gedanken danken. Danken seinen Gedanken Danken
Purzel-Bäume. Unter Purzel-Bäumen träumen, träumen von lustigen Purzel-Bäumen. Viele Purzel-Bäume sind, wie ein schöner Wirbelwind …
Im Regenbogenland passiert so allerhand. Auf der Regenbogenbrücke ist ne Lücke. Eine Lücke auf der Brücke. Oweh ….
Woher kommt der Wind, der mich bewegt? Was ist es, das mich immer wieder trägt? Wo bin ICH… wo sind WIR? Wohin weht der Wind, der mich bewegt? Was ist es, das mich immer weiter trägt? Das ewige ICH… das…
Isabella und das besondere Feuer Im sonnigen Dorf Solemar, weit im Süden, scheint die Sonne fast jeden Tag vom Himmel. Die Blumen leuchten in den buntesten Farben, und überall hört man Trommeln, Lachen und fröhliche Musik. Auf dem großen Platz tanzen…
Lia und die kleine Feder Heute ist der Wind anders. Lia spürt es, als sie die kleine Brücke über den Fluss überquert. Normalerweise streicht er sanft über ihre Wangen, kitzelt sie spielerisch an der Nase. Doch heute wirbelt er um…
Illuras in ihrer Welt Illura ist kein gewöhnliches Mädchen. Sie hat große, staunende Augen, als könnte sie Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben. In ihrem Herzen wohnt eine kleine Welt aus Glanz und Geheimnissen. Manchmal, wenn alle anderen noch schlafen,…
Finley auf Abwegen Tief unten im funkelnden Meer lebt ein fröhlicher Schwarm bunter Fische. Sie schwimmen den ganzen Tag zusammen hin und her, drehen Pirouetten im Wasser und tauchen durch Blubberblasen. Einer von ihnen heißt Finley. Finley ist anders. Er…
Das Zucken im Mundwinkel Die fröhlichen Abenteuer in Sumpfland Im weit entfernten Westen, mitten im lebhaften Sumpfland, liegt das zauberhafte Dorf Sumpfheim. Die verspielten Vögel singen, fröhliche Lieder, fliegen durch die Luft und alle Bewohner lachen und haben Spaß. In…
Eine besondere Melodie im Wind Heute ist es wieder soweit. Seit Nächten spüre ich es – ein Ziehen in der Brust, ein Flüstern in meinen Träumen. Ich wälze mich im Schlaf, mein Atem flach, meine Gedanken kreisen um das, was…
Your self is like space … You are like the space in which everything can appear and dissapear in it. Nothing is happening to you! Mind and thought is like wind It’s the nature of the wind to blow about…
Frei sein – ja das möcht ich sehr Tanzen übers Nebelmeer! Blind in meinem Wagemut Heb ich ab und wirf den Hut! Wie da oben Winde wehn Die gibts nur hier zu sehn! Wenn man dieses eben wagt Grosse Sprünge…
Jeder Tag bringt uns ein neues Licht, ein Farbenspiel, das Leben spricht. Die Sonne lacht, der Himmel klar, ich weiß, das Leben ist wunderbar. Danke an das Leben, für alles, was es ist, für jedes Lachen, das uns wärmt und…
Ich bin dein,
leb‘ mit mir,
bis ich soweit bin.
Liebe Erde,
Dein Leib
ich werde.
Senkrecht:
Dahin gestellt,
ein schwerer,
breitbeiniger
Berg.
Waagerecht:
Zwischen Wörtern herum,
ein leichter,
schlummernder
Zwerg.
Kästchenpapier in mir,
möchte mich nummerieren,
will archivieren
und bietet mir sein blau umrandetes
Quadrat.
Kästchenpapier in mir,
möchte mich nummerieren,
will archivieren
und bietet mir sein blau umrandetes
Quadrat.
Neben mir, im heimeligen Zimtlicht/
auf dem Nachttisch 13 Gedichtbände.
Viele Sätze und ächzende Achs/
Monstera schaut ängstlich vom Buchregal herab/ ihr neuer Platz.
Bringe mit die Durchsagen am Bahngleis
und die rosa Stockrosen aus der Kolonie
Sonnenschein und Einheit.
Üppig hängen die Birnen
an kleinen, dürren Bäumchen
und dazu Dahlien, Zichorien,
Rosmarin und Rosenduft.
Ein Lächeln auf dem Weg,
ein rosa Segel auf dem See,
heute ein liebes Wort,
jetzt eine Katze die schnurrt.
Dankbarkeit ist eine Tür,
öffnet sie sich in mir,
strömt ein die Liebe,
die Liebe,
die Liebe.
Ein Lächeln auf dem Weg,
ein rosa Segel auf dem See,
heute ein liebes Wort,
jetzt eine Katze die schnurrt.
Dankbarkeit ist eine Tür,
öffnet sie sich in mir,
strömt ein die Liebe,
die Liebe,
die Liebe.
Wie der Wind auf Flügeln reiten …
Mein goldenes Haus am Fluss,
ist ein Genuss,
aus Holz und Stein,
am Eingang ein
Holler bittet herein:
Liebe Freundin tritt ein.
Die Flechten, schau’n von Kiefernästen,
in’s Braun, in’s Grün. Altes Grün, schlaffes Grün, gilbendes Grün und junges Grün,
grünes Grün, unternehmungslustiges Grün.
Neptun,
was tun?
Nichts tun,
Neptun.
Im dritten Haus
von hier aus,
im dritten Haus
von hier aus.
Poseidonis Vilius. Gerade in dem Augenblick, wo sich die Sonne mit der Bergnymphe und den Sylphen sehr intensiv unterhielt, nahmen sie wahr, dass sich die Schwingung der Umgebung veränderte …
Der Fähre ruckelnd Klang,
es wird licht. Die Fahrt dauert noch lang,
es wird licht. Das Herz,
das tut uns noch weh,
es wird licht.
Nun konnte der böse Zauberer nichts mehr tun und verschwand wie eine Rakete aus dem Regenbogenland. Die Energieschwingung im Tal war so hoch, dass die Engelwesen, die Elfen und Devas für uns Menschen sichtbar wurden.
Nebeliger Tag,
gibt es dich Welt?
Nägeliger Tag
wirst du erst erzählt? Sonne, hinter Wolken
…
Krokusse tummeln, Paare fummeln.
Bummeln, Hummeln, Bummeln. Mit den Blumen ins Licht
Rosa pulst es hinter der Stirn.
Ein kräuseliges goldenes Oval, umrahmt.
DIE TEILCHEN HABEN SICH AUSGEDEHNT
IM KÖRPER.
Du dunkle Wolke, mein treuer Hund,
gehst neben mir und reckst deinen Schlund …
Hier beginnt unsere Geschichte, nahe Grüntal, lieber Leser und ich höre eine helle Stimme mit belustigtem Unterton rufen …
Siggi, ein rot getigerter Kater, beendet seine Fellpflege und trottet zu Miri rüber, schaut an ihr hoch und schnurrt, um dann mit der Tatze über sein linkes Ohr zu fahren und zu fragen: „Mirjam Charlotte, was steht heute auf dem Speiseplan?“ und man hört beide lachen.
Der Baum, der ist mein Raum. Die Amsel singt
durchs Grün. Das frisch entrollt die Stadt,
dämpft in ihrem Glüh’n.
Heranwachsender, mit beflaumter Lippe,
geknetetes Haar und der Körper, wie eine kleine Nummer zu groß, über der Silhouette schlackernd. Der Körper ein Schlabberhoodie,
in den der Jungmann sich zurückzieht.
Den Bienen gibt die Minze Kraft, ihren Körper zu verlassen. Sie schenkt noch Hauch und Lab,
violettes Bürstchen an grünem Stab, bevor sie trudeln ins Heim.
Mit dem Rad durch die Heidelandschaft.
Kaum Menschen da, Aufatmen. Riesige Parasole, Fliegenpilz, und alleinstehende,
junge Kiefern.
Im Bett gedehnt.
Die Teilchen unendlich weit auseinander.
Sie können sich nicht zurufen,
sie brüllen sich zu mit dicken Hälsen.
Geschichte von einem Elfenprinzen, der mit seinen Freunden auszog, um das zauberhafte Elfenreich von Alcedonia vor der Schwernis zu bewahren, die alles sprühende Leben zu ersticken droht.
Im großen Ozean lebt ein junger Teenager-Tintenfisch. Ihm war furchtbar langweilig! Immer nur so „herumeiern …