Meine Welt
Weil das Gute mich beschützt
Mich gestern, morgen und auch jetzt
Stets auf Händen trägt
Auf Händen trägt
Weil das Gute mich beschützt
Mich gestern, morgen und auch jetzt
Stets auf Händen trägt
Auf Händen trägt
Wie die Jahre so unbemerkt vergehn,
Herbstwinde in mein Leben wehn,
Graues Haar mir die Geschichte erzählt,
die mich irgendwie auch quält …
Kleines Licht. So sag mir wer du bist, kleines Licht und sende dein Licht in die Welt, kleines Licht
Eine andere Welt. Gedanken fließen aus dem Herzen, ganz ohne Schmerzen. Sie werden ohne Schmerzen geboren, den Sinn dahinter verloren, der Wein ist vergoren …
Herzenslied – Herzensleid. Will heilen, mein Herz, groß ist der Schmerz. Kann Nachts nicht mehr ruh´n, was soll ich tun? Mein göttliches Sein – wirds wohl sein? …
Das große Wir. Finde ich es HIER? Finde ich es in mir, das große Wir? Du und ich, und ich und Du, finde ich in mir die Ruh?
Gedanken in Dankbarkeit seinen Gedanken danken. Danken seinen Gedanken Danken
Your self is like space … You are like the space in which everything can appear and dissapear in it. Nothing is happening to you! Mind and thought is like wind It’s the nature of the wind to blow about…
Frei sein – ja das möcht ich sehr Tanzen übers Nebelmeer! Blind in meinem Wagemut Heb ich ab und wirf den Hut! Wie da oben Winde wehn Die gibts nur hier zu sehn! Wenn man dieses eben wagt Grosse Sprünge…
Jeder Tag bringt uns ein neues Licht, ein Farbenspiel, das Leben spricht. Die Sonne lacht, der Himmel klar, ich weiß, das Leben ist wunderbar. Danke an das Leben, für alles, was es ist, für jedes Lachen, das uns wärmt und…
Ich bin dein,
leb‘ mit mir,
bis ich soweit bin.
Liebe Erde,
Dein Leib
ich werde.
Ein Lächeln auf dem Weg,
ein rosa Segel auf dem See,
heute ein liebes Wort,
jetzt eine Katze die schnurrt.
Dankbarkeit ist eine Tür,
öffnet sie sich in mir,
strömt ein die Liebe,
die Liebe,
die Liebe.
Mein goldenes Haus am Fluss,
ist ein Genuss,
aus Holz und Stein,
am Eingang ein
Holler bittet herein:
Liebe Freundin tritt ein.
Die Flechten, schau’n von Kiefernästen,
in’s Braun, in’s Grün. Altes Grün, schlaffes Grün, gilbendes Grün und junges Grün,
grünes Grün, unternehmungslustiges Grün.
Neptun,
was tun?
Nichts tun,
Neptun.
Im dritten Haus
von hier aus,
im dritten Haus
von hier aus.
Der Fähre ruckelnd Klang,
es wird licht. Die Fahrt dauert noch lang,
es wird licht. Das Herz,
das tut uns noch weh,
es wird licht.
Nebeliger Tag,
gibt es dich Welt?
Nägeliger Tag
wirst du erst erzählt? Sonne, hinter Wolken
…
Krokusse tummeln, Paare fummeln.
Bummeln, Hummeln, Bummeln. Mit den Blumen ins Licht
Rosa pulst es hinter der Stirn.
Ein kräuseliges goldenes Oval, umrahmt.
DIE TEILCHEN HABEN SICH AUSGEDEHNT
IM KÖRPER.
Du dunkle Wolke, mein treuer Hund,
gehst neben mir und reckst deinen Schlund …
Heranwachsender, mit beflaumter Lippe,
geknetetes Haar und der Körper, wie eine kleine Nummer zu groß, über der Silhouette schlackernd. Der Körper ein Schlabberhoodie,
in den der Jungmann sich zurückzieht.