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Farben

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Ein faszinierendes Thema sind die Farben. Von den Wesen der Strahlen haben wir seit dem Jahre 2015 in vielen Channelings erfahren, dass alles in den gesammelten Universen aus Schwingung und Licht besteht. Es gibt viele Nuancen des Lichts. Von dem gesamten Spektrum können wir Menschen mit unseren physischen Augen nur einen kleinen Teil empfangen. So gibt es auch Farben, die in unserem Universum nicht vorhanden sind, aber dafür in anderen. Jedes Universum hat eine eigene Farbe.

Im Moment sind die Energien so gestaltet, dass es uns nur möglich ist, die 8. Dimension zu erreichen bzw. in diese im menschlichen Körper aufzusteigen. Und das können auch nur sehr hochstehende, lichtvolle Wesenheiten.



Barbara:
Mit der Freude eines kleinen Kindes, mit dem Pinsel in den Farbkasten einzutauchen und einfach draufloszumalen. Anschauen, wie die Farbe auf dem Papier verläuft. Einssein mit den Farben – mit dem gesamten Körper eintauchen. Sodass das Gesichtchen, die Hände, die Kleidung alles mit den Farben übereinzustimmen scheint … bis … ja, bis die Mama ruft:

„Oh Gott! Kind, was machst du da?“

Voller Schrecken lässt das Kind den Pinsel samt dem Farbkasten fallen und die ganze Freude ist dahin. Farbspritzer überall im hohen Bogen auf dem Boden verteilt.

Doch die Mama besinnt sich an ihr eigenes Kindsein, als sie zu experimentieren begann, zu erinnern. Die Mama nimmt ihr Kind in die Arme und beginnt nun mit dem Kind gemeinsam einzutauchen in ihre eigene Kindheit, mit den Farben zu spielen, zu experimentieren, und sie erinnert sich an das Schöne, wird selbst wieder zum Kind. Und spielerisch beginnt jetzt das Farbenspiel, alles wieder neu zu entdecken und kennenzulernen.
Welche Farben können gut miteinander in Harmonie sein, sich ergänzen und neue Farbenklänge erschaffen? Weißt du noch, wie es geht???

Den Regenbogen zeichnen, einen runden Bogen ziehen, eine Regenbogenbrücke malen – in all den herrlichen Farben und dann mit Gold vermischen und Glitzer darüberstreuen und alles mit Rubin im Gedächtnis, in allen Körperzellen, in der Erde verankern.

Träumerische Kunstwerke ohne viel „Wenn und Aber und Muss.“ Einfach Kind sein im Umgang mit seinem inneren Talent, mit seiner Gabe der künstlerischen Gestaltung, und warten können, wie sich die Farben selbst vermischen und alles zu einem einzigartigen Kunstwerk verläuft.

Einst im Kindergarten, im zarten Jungsein von 3 1/2 Jahren, wollte mir unser Sohn einen bunten Regenbogenturm aus feinstem Transparentpapier zusammenkleben. Ihr könnt Euch vorstellen, was das für eine Menge Papier und vor allem Geduld erforderte, bis der Turm einen Zentimeter gewachsen war. Die damalige Kindergärtnerin erzählte mir von der unendlichen Geduld unseres Sohnes, bis er selbst gelernt hatte, so konnte er keinen Turm bauen, das Papier war viel zu dünn dazu. Mama (ICH) hielt das Kunstwerk mit Tränen in den Augen in den Händen. Mich rührt es heute noch (70-jährig), mit wie viel Hingabe er für seine Mama einen Regenbogenturm bauen wollte.

Und der Sohn unseres Sohnes, versuchte ebenso mit drei Jahren, ein buntes Bild zu malen, strich alle Farben übereinander und musste erkennen, dass sein Bild immer dunkler statt bunter wurde. Oma erklärte ihrem Enkelsohn warum, und zeigte ihm, wenn er die Farben nebeneinandersetzt, wie ein buntes Bild entsteht. Unser Enkelsohn von unserer Tochter malte eine Raupe, die viel Blumen aß, und auch dieses Bild wurde sehr bunt bis dunkel.

So macht jedes Kind auf seine Art und Weise Experimente mit dem Farbenspiel, bis es gelernt hat, wie die Farben gesetzt werden sollten, damit ein Bild draus entsteht. Bei jedem Enkelkind konnte ich dasselbe spielerische Talent erkennen. Die einen tun sich leichter, die anderen brauchen länger.

Wenn der Mensch als Kind keine Gelegenheit bekommt, experimentieren zu dürfen, auszuprobieren, dann verkümmert dieser freie „Tatendrang“ und kommt vielleicht erst in späteren Jahren wieder an die Oberfläche. Oder gar nicht mehr. Und diese mitgebrachte „Gabe“ der Seele bleibt in der Tiefe versenkt.

Und der Mensch sucht sein ganzes Leben nach irgendetwas, was er verloren zu haben glaubt, und findet keine Erfüllung in seinem Leben. Er sucht immer im Außen, sein Glück zu finden. Er findet es nicht. Denn sein Glück, seine Seelengabe, ist allzu tief in seinem Inneren vergraben.

Der Mensch sollte vielleicht in seinem inneren Sein das finden, was er im Außen zu suchen beginnt. Alle Schätze, die wir in unserem Leben suchen, finden wir nur in unserem inneren SEIN.

Unsere Seele hat ihre Schätze mitgebracht. Wir sollten vielleicht öfter mal mit unserer Seele reden und hinhören, dann ginge es uns um vieles besser. Und wir würden unseren Weg leichter finden und gehen.

Das, so denke ich, ist unsere größte und schwerste, aber auch leichteste Aufgabe, die wir hier auf Erden zu entdecken haben.

Mit Gold-Rubin, diesen beiden Farbstrahlen, die wir in uns als Seelen-Elohims mitgebracht haben, sind wir auf der richtigen „Spur“, um uns selbst zu entdecken. Mit Gold-Rubin sind wir auf die Erde gekommen! Und mit Gold-Rubin gehen wir wieder.

Inkarnieren mit Gold-Rubin – desinkarnieren mit Gold-Rubin.
Und was dazwischen liegt, ist Erfahrung, einsammeln. Ein Sammeln an Erfahrungen, erkennen, wahrnehmen, mit dem universellen Farbenspiel wahrzunehmen, aufzunehmen, zu verankern, teilen, mitzuteilen.
Aus dem Ich bin ein Wir sind machen. Wir sind die Künstler der Farbstrahlen, die hier und jetzt mit den Farbstrahlen ein Bild nach dem anderen malen, zeichnen, verwirklichen, umsetzen. Aus den feinstofflichen Farbstrahlen ein wunderschönes Bild „weben-verflechten-stricken-zeichnen-malen.“