Christusbewusstsein

Text zur Audio-Meditation
Christusbewusstsein-atmen
Ich öffne mich auf der höchsten Ebene meines Geistes.
Ich öffne mich für mein höchstes Selbst.
Ich öffne mich für meine Seele.
Ich atme in mein Herz und öffne mein Herz mit einem bewussten Atemzug.
Ich atme in mein anatomisches Herz, das in unmittelbarer Nähe meines Herz-Chakras sich befindet.
Und mache mir bewusst, dass diese beiden Herzzentren aus reiner Liebe bestehen.
So atme ich in diesem Hier und Jetzt, in mein Herzzentrum, dass mein anatomisches Herz und mein Herz Chakra ist. Ich öffne beide Herzen für meine Seele, für die höchste Ebene meines Selbstes und für die höchste Ebene meines Geistes.
Ich atme immer tiefer und tiefer in mein Herzzentrum hinein.
Ich nehme die Energieschwingung wahr.
Mit jedem Atemzug atme ich die Energieschwingung meines Herzzentrums, höher und höher.
Ich atme dabei sanft und ruhig, und nehme mir dabei vor, meine Gedanken ziehen zu lassen.
Ich nehme mir vor, meine Gedanken dahin zu lenken und zu führen, dass wir gemeinsam, meine Gedanken und ich, uns mit unserer Atemtechnik befassen.
So atme ich gemeinsam in Ruhe und Gelassenheit, mich immer tiefer und tiefer in das Sein meines Herzens. Indem ich mich immer tiefer und tiefer in mein Herz hinein atme, öffnet es sich immer mehr und dehnt sich aus und schließt alle Chakren mit ein:
Das Thymus-Chakra und den Solarplexus.
Das Halschakra und das Sakralchakra.
Das Basischakra und das dritte Auge.
Das Kronenchakra und bis unter meine Füße.
So atme ich in das vereinigte Chakra meines Herzens und nehme ganz bewusst wahr, wie alle meine sieben Körperchakren in harmonischer Einheit fließen.
Ich atme immer tiefer und tiefer in mein Herz.
Ich nehme diese tiefe Ruhe und Stille in mir wahr, in der sich auch meine Gedanken nun befinden, weil sie mit mir gemeinsam atmen, sich durch mein Herzchakra bewegen, mit mir eins sind, mit meinem Herzchakra, mit meinem „Ich-Bin“ fließen.
So dehne ich mein Herz noch weiter aus, bis zu meinem hohen Selbst, bis zu meiner höchsten Selbstebene im achten Chakra über meinem Kopf und noch tiefer bis unter meine Füße. Noch weiter dehnt sich mein Herzchakra aus, dass nun bereits einen großen Kreis um mich herum gebildet hat.
So dehne ich mein Bewusstsein aus mit meiner Liebe, mit meiner Herzensliebe,
mit der Energie meines höchsten Geistes,
mit der Energie meines höchsten Selbstes, dass ich in mir trage.
Durchfließe nun meinen Vitalkörper auch Ätherkörper genannt.
Dabei dehne ich bei der Einatmung, meine Aufmerksamkeit über meinen Rücken, durch meinen Vitalkörper und bis zu meinem Kopf.
Beim Kronenchakra halte ich kurz mit der Atmung inne.
Während der Ausatmung fließt Atemluft mit der Aufmerksamkeit, auf der Vorderseite des Körpers wieder hinunter.
Die Energie des Ätherkörpers fließt dabei mit dem Atmen, um den gesamten Körper herum.
Mit der Einatmung über dem Rücken hoch zum Kopf und bei der Ausatmung vorne wieder runter bis zu den Füßen.
Diese Vital-Ätherkörperatmung mache ich einige Atemzüge lang mit meiner Herzensliebe. Mit der Energie meines höchsten Selbstes und mit dem Bewusstsein meiner höchsten Geistebene. Hiermit durchlichten wir unseren Ätherkörper.
Ich atme mich wieder tiefer und tiefer in mein Herz.
Durchfließe nun die Herzenskammer meines anatomischen Herzens, in der die göttliche Flamme ist. Es ist die fünfte Herzkammer, hier ist ein göttliches Wesen (Christuswesen) in menschlicher Gestalt, dass die Lebensflamme ist.
Und so atme ich ganz bewusst in diese meine fünfte Herzkammer, die die Form eines Dodekaeders hat, eine heilige Geometrie.
Ich atme mich in die Lichtgestalt, die in dieser Herzkammer sich befindet.
Dieser göttliche Funken, der mich, so lange dieser Körper am Leben ist, mit der Christusliebe, mit dem Christusbewusstsein verbindet, mein göttlicher Lebens-Funken in mir ist.
So atme ich in meinen göttlichen Funken hinein, nimm die Energie wahr und dehne meinen göttlichen Funken aus, durch meinen gesamten Körper:
Durch alle meine Chakren, die in meinem Herzchakra vereint sind und lass den göttlichen Funken mit meinem Atem, mit meinem Atem des Lebens sich in meinem Körper ausdehnen:
in jede Körperzelle hinein,
in alle meine Chakren,
in die sieben Körperchakren und in die vielen, vielen,
kleineren Chakren meines Körpers,
in alle Energiezentren,
durch alle Meridiane, die jedes einzelne Organ versorgen,
durch meine Seelenmeridiane.
Die Seelenmeridiane versorgen die Körpermeridiane mit lichtvoller Energie.
Die Körpermeridiane versorgen jedes einzelne Organ, alle Kreisläufe meines Körpers.
So lasse ich meine göttliche Flamme in mir, das göttliche Licht, hell erleuchten in diesem, meinem physischen Körper. Mit meiner bewussten Wahrnehmung, verdopple ich die Energieschwingung, meiner Christusflamme. Nehme sie bewusst wahr, wie sie mit jedem meiner Atemzüge, doch meinen Körper fließt und strömt, senkrecht hoch und tief vom Kronenchakra, bis zu den Fuß-Chakren.
Dehnt sich aus vom Herzchakra bis zu meinen Hand-Chakren.
So erhöhe ich mein Bewusstsein und gehe mit meiner Achtsamkeit und mit meinem Atem in das Christusbewusstsein, das in mir lebt, in meiner fünften Herzkammer, meines anatomischen Herzens und lasse das Christusbewusstsein sich ausdehnen, durch meinen ganzen menschlichen Körper.
Darüber hinaus in meinen Vital/Ätherkörper, in meinen Emotional-Körper.
Ich dehne das Christusbewusstsein vollkommen in meinen gesamten Emotional-Körper aus.
Erhöhe so das Bewusstsein meines Emotional-Körpers, durchlichte alle emotionalen Bereiche meines emotionalen Feldes.
Ich selbst dehne mein Bewusstsein in mein emotionales Feld aus, um all dies ganz bewusst wahrzunehmen.
Ich atme dabei immer wieder aus meinem Herzen heraus, bis dorthin, wo ich mein Bewusstsein ausgedehnt habe.
So dehne ich mich noch weiter aus mit meinem Christusbewusstsein, bis in den mentalen Körper hinein. Ich atme wieder aus meinem Herzen heraus, das Christusbewusstsein hinaus in die Ebenen meines mentalen Seins.
Durch alle mentalen Räume und Ebenen, durchwirke ich mit meinem Christusbewusstsein, alle Gedankenfelder, alle Gedankenmuster, alle gedanklichen Filme.
Ich dehne mein Bewusstsein aus, meine Beobachtung mit hinaus in mein mentales Feld, in alle mentalen Räume meines Seins, um aufmerksam zu beobachten, dass alle Bewusstseinsräume meines mentalen Seins mit meinem Christusbewusstsein durchfließen.
So dehne ich mich aus meinem Herzen heraus noch weiter aus, bis in mein kausales Feld, dehne mich mit meiner bewussten Beobachtung in meinem kausalen Feld aus, in alle Bewusstseinsräume meines kausalen Feldes.
Ich atme mich immer wieder aus meinem Herzen heraus mit dem Licht und der Liebe meines Christusbewusstseins, durch meine Bewusstseinsfelder hindurch und betrete den Raum im Kausalfeld, dass meine Ahnenreihe in sich trägt. Nehme meine Ahnenreihen wahr.
Meine Eltern und deren Geschwister, bis zurück zur siebten Generation meiner Ahnen.
Ebenso erkenne ich die Ahnenreihe meines Lebenspartners, meines Ehepartners.
Auch sie sind in meinem kausal Feld verankert durch die Verbindung, die wir schon sehr lange eingegangen sind. Und auch zurück bis zur siebten Ebene, genauso wie die Ahnenreihe meiner erwachsenen Kinder und deren Ehepartner.
Durch all diese Verbindungen atme ich aus meinem Herzen heraus, das Licht, die bedingungslose Liebe der Christus-Energie des Christusbewusstseins.
Dabei gehe ich mit meiner aufmerksamen Beobachtung, in die erste Ahnenreihe. Sende Ihnen meine Dankbarkeit, meine Wertschätzung, meine Liebe. Ich stelle Ihnen allen das Christus-Licht, das Christusbewusstsein zur Verfügung, wo immer Sie sich jetzt auch befinden mögen, möge sich das Christusbewusstsein durch sie ausdehnen, sie berühren, sie begleiten, mit all meiner Liebe, die ich für sie empfinde, mit all meiner Dankbarkeit.
Ich fühle wie Ihre Dankbarkeit zu mir zurückfließt.
So ist ein strömen und fließen der Dankbarkeit und Liebe durch all unser Sein.
So bewege ich meinen Atem, einige Male immer wieder aus meinem Herzen heraus, mit dem Christuslicht, mit der bedingungslosen Liebe des Christusbewusstseins, durch alle meine Felder bis hinaus zur siebten Ahnengeneration, die ich soeben erwähnte.
Meine gesamte Aura erstrahlt im Licht des Christus.
So lasse ich all diese Bereiche wieder los und entlasse sie in Ihre Reiche, in Ihre Ebenen, in Ihre Räume.
Ich bedanke mich, dass Sie all die Energien angenommen haben.
Ich atme mich zurück durch mein mentales Sein, nehme ganz bewusst meinen Mentalkörper wahr.
Atme mich ganz bewusst zurück in meinem Emotionalbereich, komme im emotionalen Bereich an, nehme hier die Ruhe und die Stille wahr.
Atme mich zurück in meinen Vital/Ätherkörper, komme hier vollkommen mit meinem bewussten Sein, in meinem vitalen Ätherkörper an.
Atme noch mal ganz bewusst bei der Einatmung über meinen Rücken hinauf, bei der Ausatmung auf der Körpervorderseite nach hinunter. Ein Fliesen und Strömen, über meinen Körper, von hinten nach vorne, von unten nach oben und von oben nach unten.
Ein Atemenergiestrom setzt ein, der den Energiefluss des Ätherkörpers zum Fliesen bringt.
(Durch diese Ätherkörper-Atmung kann so manche Erkrankung, in Verbindung mit der Schulmedizin, schneller in Heilung bringen!)
Atme mich nun wieder vollkommen in meinen menschlichen Körper hinein. Ich atme mich zurück. Nehme vollkommen bewusst, mit meinem ganzen Bewusstsein, dass mir eigen ist, meinen menschlichen Körper wahr.
Ich komme vollkommen zurück in meinen menschlichen Körper, fühle meinen menschlichen Körper.
Ich atme kraftvoll, mich vollkommen zurück.
Mache zunächst die Muskelpumpe wieder, bevor ich die Augen öffne.
Ich spanne meine Gesichts- und Kopfmuskeln an, lasse sie wieder los,
Spanne meine Nacken, Schulter, Armmuskulatur an, lasse sie wieder los,
Spanne meine Brust- und Rückenmuskeln an und lasse sie wieder los.
Spanne meine Bauch und Gesäßmuskeln an und lasse sie wieder los.
Spanne meine Beinmuskulatur an und lasse sie wieder los.
Nun fühle ich meinen Körper wieder vollkommen.
Ich atme noch mal senkrecht durch meinen Körper.
Atme mich noch mal ganz bewusst in mein Hier und Jetzt.
Ich öffne meine Augen langsam und bin wieder vollkommen im Hier und Jetzt.
