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„Das absolute Nichts“

Stille grüne Landschaft an einem Weiher, an dessen Ufer hohe Bäume stehen. Butterblumen sind gelb im Vordergrund. Blauer Himmel mit Sonnenschein und weißen lockeren Wolken. Stille Stimmung.
Stille Natur

Auszug aus einem Channeling von Sabine Richter, gechannelt am 23. Mai 2022.
Im Rahmen der 21 Tage, Wochen und Jahre.

Die große Überschrift lautet: »Das absolute Nichts«

Das Channeling ist in seinen Grundzügen wichtig für die Zeit jetzt ab Mitte April 2026.

„Wenn ihr also das Nichts nutzen wollt, so werdet ihr in der freien Natur einen Spaziergang machen können, einen weiten Spaziergang, wo ihr alles hinter euch lasst, was ihr erlebt habt, alle Anhaftungen der vielen Menschen, der vielen Gerüche, der unglaublichen Auswahl an Artikeln, der Farben, der Geräusche, so dass das Viele in euch abfließen kann. Und ihr geht so lange, bis eine tiefe, innere Stille in euch nur noch die Geräusche der Natur und den Duft der Natur in euch aufnimmt. Das ist das, was diese Woche zur Verfügung steht, dass ihr euch selbst erkennt auf diesem Spaziergang der sieben Tage mit euch selbst, wo ihr einmal Abstinenz für euch pflegen könnt.

Es heißt nicht, dass ihr abstinent sein müsst. Es heißt nicht, dass nichts in euer Leben kommt. Die Frage ist, wie ihr darauf reagiert. Denn wenn ihr nun in dieser Zeit einmal einen Tag ohne Reize von außen lebt, so werdet ihr das Viele in euch wahrnehmen. Die Gedanken, was ihr zu tun habt, was ihr zu lassen habt, wohin es geht und was ihr nicht habt, was ihr entbehrt und so weiter, so dass ihr mit eurem eigenen Echo-Hall beschäftigt seid. Und es wäre gut für euch, in dieser Woche so lange abstinent zu leben, auch von Nahrung, auch von vielen Kontakten, bis ihr eben zur inneren Ruhe gekommen seid.

Dieser Tag heute ist ein Tag, wo ihr das alles aufsammeln könnt, euch noch einmal vergegenwärtigen, wer ihr seid und wo ihr steht, um es ab dem morgigen Tag immer mehr abzuleben, immer mehr in die Bedürfnislosigkeit zu finden. Vielleicht auch ein paar Tage oder wenigstens ein paar Stunden von Nahrungsabstinenz zu leben. Und euch einmal nur mit Wasser zu ernähren und einmal keine Informationen über Netzwerke zu empfangen und einmal keine Nachrichten aus den Medien zu hören und einmal keine oberflächlichen Gespräche zu führen und so weiter. Sondern tut wirklich mit euch weite und lange Spaziergänge, seid in euren Gärten, um einmal nichts zu tun, kein Unkraut zu jäten, sondern einfach nur mit euch zu sein und so lange zu gehen, bis ihr in der Lage seid, in der Stille zu sitzen.

Das wäre eine gute Woche, denn dort erkennt ihr euch in eurem innersten Wesen. Dort seid ihr euch am Ende der Woche eurer Gabe am nächsten. Dort könnt ihr am besten spüren oder dann könnt ihr am besten spüren, wer ihr seid und was ihr der Welt gerne schenken möchtet oder was die Welt von euch gerne aufnehmen möchte, haben kann. Und so seid ihr also in dieser Woche auf euch zurückgeworfen. Und wenn ihr das nicht schon oft und selbst getan habt und geübt habt, dann seid ihr ein neuer Mensch danach. Ein Mensch, befreit, erleichtert, entschlackt von vielen Dingen und habt vielleicht einen neuen Mut zu einer neuen Ausrichtung, wo ihr dann weggeben könnt und wirklich übt. Denn danach werdet ihr auf die Probe gestellt, ob ihr es auch wirklich schafft, in dieser Konsequenz, in Reduktion von all dem, was ihr ablegen wollt, auch wirklich weiter zu gehen. Ob ihr den Mut habt, ohne diese Anhaftungen zu leben.

Wenn ihr das schon kennt und könnt, wenn ihr das in eurem Leben schon geübt habt, werdet ihr eine Woche der inneren Ruhe nach diesem heutigen Tag leben können. Ihr werdet euch einmal sammeln können und jetzt schon überlegen, worauf ihr euch ausrichten wollt. Denn in diesem Nichts heißt es nicht, dass nichts in eurem Innern geschehen darf oder kann. Die Frage ist, ob es etwas ist, was euch in Ruhe lässt, was euch Freude bereitet, was ihr in aller Ruhe, in aller Geduld und Gelassenheit erwarten könnt, wenn es in euer Leben kommt. Aber eben einfach aus dem Herzen zu visualisieren, was euch gefallen würde.“

Hier geht es zur Webseite von Sabine Richter

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