Herr Bährle und sein Engel
Eine Fliege schwamm in seinem Kaffee. Ein dunkles, fingernagelgroßes Geschöpf mit hauchzarten Beinchen, die sicher im Milchschaum standen. Vorsichtig hob er sie mit dem Löffel heraus, auf dem sie ungerührt blieb und sich zu putzen begann. Ihre gläsernen Flügel glänzten regenbogenfarben im einfallenden Sonnenlicht. Fasziniert betrachtete Roland Bährle sie, vergaß die Leute an den Tischen um sich. Wie viel Eleganz doch in einem solch verabscheuten Geschöpf steckt, dachte er, während er an seinem Kaffee nippte.
Zwei junge Mädchen kamen am Tisch vorbei. „Ist das eklig“, sagte eine und verzog das Gesicht.
Bährle biss ins Croissant. Er hatte das Gefühl, alle Augen wären auf ihn gerichtet. Krampfhaft war er bemüht, sich nicht zu verschlucken. Vorsorglich nahm er die Serviette vor den Mund und starrte konzentriert auf die Fliege, die beim Putzen der Facettenaugen angelangt war. Ihre Vorderbeinchen fuhren immer wieder zart darüber. Mal neigte sich ihr Köpfchen zur einen Seite, mal zur anderen.
Wie gleichgültig ihr die Menschen doch waren. Bewundernswert!, dachte Bährle, der den letzten Schluck Kaffee nahm, um die harten Croissantreste herunterzuspülen. Er hatte das Gefühl, in diesem Café genauso unwillkommen zu sein wie die Fliege. Dabei sah er nicht einmal unansehnlich aus. Er war groß und schlank und trug das glatte braune Haar nach hinten gekämmt, wenn ihm auch längere Strähnen davon immer wieder in die Stirn fielen und ein wenig die scheuen Augen bedeckten, als bräuchten sie einen Vorhang, um verborgen dahinter hervorsehen zu können.
Die Fliege saß jetzt reglos, aber dann entfaltete sie plötzlich die Flügel und flog davon. Bährle sah ihr mit wehmütigem Blick nach: Das kleine Geschöpf besaß eine Freiheit, die er nie haben würde!
Er legte einen Geldschein auf den Tisch und ging. Die Straße war laut. In der Luft hingen Abgase. Anfangs ließ er sich von der Menschenmenge mittreiben, die ins Zentrum wollte, löste sich aber bald daraus und ging Richtung Fluss, um ins trübe Wasser zu starren.
Roland Bährle hatte die Nase voll! Seine Tätigkeit im Hinterhofbetrieb von Johann Miederer, der mit seiner Frau eine kleine Gärtnerei betrieb, bestand den Tag über aus Registrierung, Verteilung und Ablage von Korrespondenz. Korrespondenz war ein hochgestochenes Wort für das Gekritzel auf den schmierigen Zetteln, die ihm im Vorbeigehen in die Hand gedrückt wurden, doch er hatte diese Bezeichnung gewählt, um seine stumpfsinnige Tätigkeit mit dem Hauch des Bedeutungsvollen zu umgeben.
Bährle hatte am Vorabend seinen letzten Zettel in die Ablage gelegt und mit einem Stein beschwert, damit er nicht in einem Luftzug fortgeweht wurde, wenn Juliane, das Mädchen für alles, widerwillig Kaffee brachte oder einen neuen Auftrag für Grabgestecke, die Frau Miederer zu fertigen pflegte.
Bährle hatte genug von der Trostlosigkeit des Hinterhofs, in dem seine Arbeitsstätte lag, hatte genug von seinem ereignislosen Leben, in dem er es nicht vermochte, aus seinen Ängsten und seiner Unsicherheit auszubrechen. Er hatte es nicht geschafft, jemals Julianes Lächeln zu erwidern, das sie anfangs an ihn verschwendet hatte. Seine Reaktion darauf war verkrampft gewesen, denn er hatte nichts mit ihrer Offenheit und seinen unklaren Empfindungen anzufangen gewusst. Und da es so geblieben war, hatte Juliane ihn irgendwann nicht mehr angelächelt.
Immerhin gab es Monika, die ihm nicht mehr aus dem Kopf ging. Eine junge Frau mit langem, weichem Haar, sanften Augen und hinreißender Entschlusskraft, wie er hatte erleben dürfen, als sie für das Grabgesteck ihres Großvaters weiße Nelken verlangt und entschieden die roten abgelehnt hatte, die die Chefin nach einer Fehlbestellung unbedingt hatte anbringen wollen.
Monika war zart wie der Schriftzug auf dem Messingschild an ihrer Wohnungstür, zu der ihr Bährle unauffällig gefolgt war. Ab da konnte er träumen von ihr, hinter den Fenstern der abends von goldenem Licht beleuchteten Mansardenwohnung, während er selbst im Schatten eines der großen Häuser auf der anderen Straßenseite stand. Monika war sein Abendstern und am Morgen sein Croissant. Es konnte gar nicht anders sein, als dass sie direkt unter dem Dach wohnte, dem Himmel nah. Deshalb wollte Bährle zu ihr hinauf, in seinem Blick mitnehmen, was sein Herz die letzten Wochen erwärmt hatte – und sich dann vom Dach des Hauses gegenüber in die Tiefe stürzen!
Bährle starrte ins Wasser, um statt seines Spiegelbildes eine angeschwemmte Chipstüte zu sehen. Sie hielt sich nicht lange an der veralgten Mauer, um mit der nächsten kleinen Welle fortgetragen zu werden. Er sah ihr nach, wie sie in seltsamer Fröhlichkeit auf dem Wasser tanzte. Er trug seinen einzigen, sorgsam gepflegten Anzug, in dem er aus seinem wie Ballast an ihm hängenden freudlosen Leben scheiden wollte. Nichts war ihm in diesem Leben gelungen. Keiner seiner Träume hatte sich erfüllt, zu denen er nie den Mut gehabt hatte, sich glühend aufzuschwingen, obgleich Bilder davon wie berauschend vor seinen Augen gestanden hatten. Die Furcht vor seinem eigenen Wagemut hatte ihn niedergedrückt und in die Welt zurückgepresst, die er als grau, ja als farblos empfand. Einmal, nur ein einziges Mal, wollte er mutig sein, und zwar noch an diesem Abend!
Er ließ den Fluss und sein mürrisches Raunen hinter sich. Er nahm weder die U-Bahn noch den Bus, um dem Abend entgegenzugehen. Mit jedem Schritt ließ er entschlossen das Stadtviertel seiner Kindheit und Jugend hinter sich und jene Jahre, die aus ihm keinen zielstrebigen Menschen gemacht hatten. In diesem anderen, fremden Stadtviertel würde er es nun werden!
Als er vor dem Haus ankam, in dem Monika lebte, suchte er ihr Namensschild und fuhr zärtlich mit dem Finger darüber. Er lächelte. Sie war ein Engel, ein Lichtstrahl in seinem traurigen Herzen. Sie kannte ihn nicht, war nie in das Hinterzimmer der Friedhofsgärtnerei gekommen, aber wieder sah er sie in seinen Gedanken durch die gläserne Bürotür entschlossen vor Frau Miederer stehen.
Leise trat er durch die Tür des gegenüberliegenden Hauses, die, wie er herausgefunden hatte, bis zum Einbruch der Dunkelheit unversperrt blieb. Pünktlich jedoch, wenn die Straßenlaternen ansprangen, kam die selbsternannte Hausmeisterin und verschloss das breite Eingangstor vor der Welt draußen.
Bährle gelangte ohne Mühe über die stillen Stockwerke hinauf aufs Dach. Vorsichtig näherte er sich dem Platz, von dem aus er einen hervorragenden Blick auf Monikas Wohnung im Mietshaus gegenüber hatte. Warmes Licht brannte hinter den Fenstern. Bährle blieb andächtig stehen und versuchte, ruhig zu werden. Als die Dämmerung kam, hörte er, wie einige Stockwerke unter ihm das schwere Tor zugesperrt wurde. Sofort suchten seine Blicke wieder das sanfte Licht hinter den kleinen Mansardenfenstern. Wenn er Monika auch nicht sehen konnte, er wusste, dass sie da war!
Bährle betrachtete versonnen den beinahe vollen Mond über der großen Stadt und dem bläulichen Häusermeer, während von der Straße nur selten das Geräusch eines durchfahrenden Autos zu ihm herauf kam. Als er bereit war, fuhr er sich langsam durchs Haar, als ordne er letzte gar widerwillige Strähnen. Da er sich ausgiebig über Stürze und deren Folgen aus den verschiedenen Stockwerken eines Hauses kundig gemacht hatte und es selbst bei Stürzen aus dem 20. Stockwerk noch möglich war am Leben zu bleiben, stand sein Vorhaben fest. Er würde kein Risiko eingehen und mit dem Kopf voran nach unten springen!
Als das Licht in Monikas Wohnung erlosch, ging er ein paar Meter zurück, um Anlauf nehmen zu können. Noch einmal blickte er auf die jetzt im Dunkel liegende Mansardenwohnung, dann rannte er los! Sein Kopf schien platzen zu wollen, sein Herz sprang ihm fast aus der Brust. Lose Steine waren unter seinen Schuhen, eine Dachplatte zerbrach knirschend. Irgendwie rutschte er weg und schlug mit der Schulter gegen ein schattenhaft auftauchendes Hindernis. Schmerz durchjagte ihn. Er stolperte und geriet mit einem Fuß ins Schneefanggitter. Als er übers Dach stürzte, war er wie betäubt. Kopfüber hing er hoch über der Straße und spürte, wie sich sein Fuß langsam aus dem Schuh löste. Völlig unsinnig hielt er die Luft an, als könne er damit das Gewicht seines Körpers erleichtern. Gut, dass er Schuhe mit Schnürsenkeln trug. Schnallen hätten sich womöglich längst gelöst, dachte er, scheinbar kaltblütig, aber dann explodierte in ihm boshaft das Wissen, dem Tod ungemein nahe zu sein.
Plötzlich erstanden schemenhaft Bilder vor seinen Augen: Szenen aus seiner Kindheit, seiner Jugend, seinen ersten Jahren als Erwachsener. Viele von ihnen waren in bunten, belebenden Farben gemalt. Unbewusst lächelte Bährle. Große Lebenspläne hatte er für sich gehabt. Wollte seine Talente dafür nutzen, um sie zu verwirklichen. Doch dann hatte ihn die Angst übermannt, er könne aus dem Strom der Anderen um ihn, die rasch eine Arbeit, gleich welche, aufnahmen, um ihr Auskommen zu sichern, herausgerissen und an ein einsames Ufer gespült werden.
Was auch immer für Arbeiten er getan hatte, sie hatten ihn nicht glücklich gemacht. Satt ja, aber nicht glücklich. Und das, was an ein einsames Ufer gespült worden war, war das gewesen, was ihn dereinst mit Freude erfüllt hatte: Lange hatte er keine Gitarre mehr in die Hand genommen, um für sich zu spielen. Lange schon war er nicht mehr mit Holz umgegangen, hatte er nicht mehr geschreinert. Hatte keine Dinge mehr daraus entstehen lassen, die nützlich waren und ästhetisch – in ihrer Form, der natürlichen Farbe, dem warmen, lebendigen Geruch. Häuser hatte er aus Holz bauen wollen. Kleine, besondere, verbunden mit der Natur und darin eingewoben, als wäre beides ein Einziges.
Bährle weinte. Er weinte über diese Bilder aus seiner Vergangenheit. Über die Ängste, die ihn davon abgehalten hatten, das zu tun, was ihn früher glücklich gemacht hatte. Er weinte über die Erkenntnis, dass seine Talente nicht erloschen waren, sondern nur schliefen, nur darauf warteten, von ihm gelebt zu werden!
Bährle riss die Augen auf und starrte in die Tiefe. Panik erfasste ihn, und er schrie! Unten glänzte die Straße im Licht der Laternen wie unter einem Regenfilm. Aus eigener Kraft schaffte er es nicht, sich hochzuziehen und an das Schneefanggitter zu kommen. Schweiß brach ihm aus. Wieder schossen ihm Tränen in die Augen. Blinzelnd erkannte er, dass der erste Balkon unter ihm einige Meter entfernt war. Neiiiin, schrie es in ihm, er wollte nicht mehr sterben, er wollte leben! Als sein Fuß endgültig aus dem Schuh rutschte, schrie er wieder. Sein Herzschlag, seine Gedanken erstarrten. Er fiel, absolute Freiheit umgab ihn, und er hörte auf, die Fliege zu beneiden.
Da tauchten wie aus dem Nichts Stricke auf, die Herr Obermiller von seinem Balkon zum Regenrohr gespannt hatte, um seinen liebevoll zusammengebauten Flugzeugmodellen eine imaginäre Startbahn zu bieten. Bährle griff instinktiv danach, krallte sich daran fest. Unmittelbar darauf knackte es wüst unter seinen Armen. Er ahnte nicht, die Hälfte der Flugzeuge aus Herrn Obermillers ganzem Stolz zerstört zu haben. Hätte er es gewusst, es wäre ihm egal gewesen. Bährles Herz wummerte ihm in der Brust. Die Ader an seinem Hals war fingerdick. Zwischen Todesangst und schierer Betäubung schoss es ihm aberwitzig durch den Kopf, dass er eigentlich schon längst hätte tot sein sollen. Schließlich hatten das seine Recherchen ergeben.
Wieder schrie er, bevor ihm Brust und Halsschlagader platzten. Als er sich nicht mehr halten konnte, sauste er wie ein Stein am nächsten Stockwerk vorbei, um mit einem harten, grausamen Schlag auf den frisch bepflanzten Blumenkästen von Frau Seissler zu landen. Erde war unter Bährles Fingern, und ein Meer roter Blüten. Mit verbliebener Kraft hielt er sich an den Trögen fest, aber schon wieder barst es verräterisch unter ihm. Mit einem Teil der Blumentröge stürzte Bährle die letzten Meter in die Tiefe und krachte im selben Moment auf den Asphalt, als Monika auf die Straße trat.
Die junge Frau erkannte die Situation sofort und blieb stocksteif stehen. „Mein Gott!“, rief sie entsetzt.
Da bewegte sich Roland Bährle inmitten roter Geranien, hob sogar den Kopf. Ein Bein stand verdreht ab. In seinem Gesicht wie an seinen Händen war Blut.
Wie automatisch griff Monika nach ihrem Handy und rief den Rettungsdienst. Entschlossen eilte sie zu dem Verletzten. Obwohl er starke Schmerzen haben musste, versuchte der Mann sich aufzurichten, konnte sich dann zitternd mit einem Arm auf dem Pflaster abstützen.

Roland Bährle sah seinen Engel auf sich zukommen. Fasziniert starrte er auf die großen Flügel in Monikas Rücken. Selbst, als er erkannte, dass es ein Cellokoffer war, verlor er sein beglücktes Lächeln nicht.
Monika ließ das Musikinstrument von ihrem Rücken gleiten und kniete sich vor den Mann. „Geht es Ihnen gut?“
Der Mann antwortete nicht, sah sie nur lächelnd an.
Tatsächlich war Roland Bährle nur einen Hauch an der sofortigen Vergänglichkeit vorbeigeschrammt. Sein Gesicht bekam einen Glanz, als wäre er sich dessen endlich bewusst. Mit seligem Blick betrachtete er Monika. Dass sie da war! Er konnte sich nicht einmal das Blut abwischen, das ihm ins Auge laufen wollte, weil er sich mit dem heil gebliebenen Arm aufrecht hielt. Er blinzelte, erkannte, wie Monika entschlossen ein Taschentuch hervorzog und begann, ihm das Blut abzutupfen und Haarsträhnen aus der Stirn zu streifen.
„Bald wird Ihnen geholfen, der Krankenwagen ist bereits unterwegs.“ Er muss schlimme Schmerzen haben, dachte Monika und bemühte sich nicht zu zeigen, wie entsetzt sie über all das Blut und sein verdrehtes Bein war. Als den Mann erkennbar eine elende Schwäche überkam, setzte sie sich auf den Asphalt und bettete seinen Kopf in ihren Schoß. Mit einer Hand streichelte Monika seine Wange wie einem Kind, das sich die Knie aufgeschlagen hatte. „Es wird alles gut!“
„Wenn ich sterbe, besuchen Sie mich auf dem Friedhof?“
Verblüfft versuchte Monika im Gesicht des Mannes zu lesen. Seine Züge waren angenehm, wenn er auch kalkweiß war. Das kaum wahrnehmbare Funkeln in seinen Augen erinnerte sie an einen vorwitzigen Jungen. „Nein!“, sagte sie entschieden. „Sie werden nicht sterben, also werde ich Sie auch nicht auf dem Friedhof besuchen. Die Blumen von Frau Seissler werden Sie allerdings ersetzen müssen.“
Bährles Bein brannte und pochte fürchterlich, aber in Monikas Nähe gab er heldenhaft nur unterdrückte Laute von sich. Vor Anstrengung zitterten seine Lippen. „Werde ich“, presste er hervor. „Aber keine roten Geranien. Was halten Sie von weißen?“
„Sie haben Nerven!“ Monika strich sich erhitzt eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Bleiben Sie bei mir, bis der Krankenwagen kommt?“
„Was denken Sie?“ Hörbar stieß Monika den Atem aus. „Nein, ich stehe jetzt auf, nehme mein Cello und überlasse Sie Ihrem Schicksal. Vielleicht überfährt Sie ja noch ein Auto, ehe der Krankenwagen kommt!“
Roland Bährle hatte große Schmerzen, aber er lächelte, und sein Engel lächelte zurück!
„Kennen wir uns eigentlich?“, fragte Monika.
„Vielleicht …“, wich Bährle aus. „Vielleicht sind Sie ja mein Schutzengel?“
Monika schmunzelte. „Hätte ich dann nicht verhindert, dass Sie vom Balkon stürzen?“
Bährle schloss erschöpft die Augen. Tja, er war von weiter oben gekommen, aber das würde er ihr nicht sagen. „Vielleicht habe ich meinen Schutzengel ja überfordert“, sagte er leise.
„Puuuh“, stieß Monika amüsiert und überrascht zugleich aus.
In der Ferne war das Signalhorn eines Rettungswagens zu hören. Endlich!, dachte Monika erleichtert.
„Wenn ich … wenn ich wieder gesund bin, würden Sie mir auf dem Cello etwas vorspielen?“ Seinen ganzen Mut hatte Bährle für diese Frage zusammengenommen.
Monika antwortete nicht sofort. Ein weiteres Mal überraschte dieser Mann sie, in dessen Augen sie Hoffnung, ja Freude zu lesen glaubte. Warum eigentlich nicht?, kam es Monika in den Sinn und sie legte ihre Hand auf seine unverletzte Schulter. „Warum eigentlich nicht“, sagte sie laut. Und lächelte.
