Ein zauberhafter Schelm
„Weihnachten …“, sagte Achim Berger leise, während er das hektische Treiben in den Straßen und Geschäften beobachtete. Er hatte die Hände in den Jackentaschen vergraben und stapfte durch den Schnee.
Wortzauber – Literatur – Gedichte – Geschichten
„Weihnachten …“, sagte Achim Berger leise, während er das hektische Treiben in den Straßen und Geschäften beobachtete. Er hatte die Hände in den Jackentaschen vergraben und stapfte durch den Schnee.
Wuff! Mein Name ist Putzi, der Foxel. Ich bin schon etwas älter, 12 Jahre alt, und das ist für unsereins ein schönes Alter. Lebe bei meiner Familie, Herrchen, Frauchen und der kleinen Tochter Babsi. Dies ist meine zweite Familie, denn…
Von einem jungen Mann, der seines Lebens überdrüssig ist, einen fatalen Schritt tut, und seinem Engel begegnet.
Ein Einbrecher, ein Wachhund, und ein Happy End.
Parkschnurrer
Mut hatte einst ein schöner Tiger.
Schnurrte sich so durch den Park. Gurrt das Täubchen, Weht das Stäubchen
Leeres Blatt, bist nun hier, trägst durch die Nacht, schreib an dir. Neuer Tag, eilst dahin,
lösche aus, die ich gewesen bin.
Friedensform – Schönheit ist innere Fülle und Fluss. Der Blick ein weicher Augenliebesgruß.
Unter dem Arber, wo die Arbermännlein und Arberweiblein im Wald nach dem Rechten schauten. Die Menschen im Arbertal waren schon seit jeher mit der Natur sehr stark verbunden. In einem kleinen Dorf, das zur Gemeinde Zwiesel gehörte, lebten beim Dorfschullehrer Köhler Hannes drei Mädchen, die hochbegabt waren. Es waren Waisenkinder verschiedener Herkunft.